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Titel: Die erste große Fahrt .... Erstellt von: Raudabjoern

Erzählt von Aki:
"Was, du schon wieder? Von der ersten großen Fahrt der Otta soll ich dir berichten? Na, dann will ich mal nicht so sein, hab ja immerhin meinen eigenen Met dabei, und bei Travia, der ist wirklich nur für mich!

Als der Hetmann die Otta zusammen hatte, was recht schnell ging; da er zu dieser Zeit sturzbetrunken und nicht wählerisch war, da hatte der Hetmann eine tolle Idee, kurz bevor er mit dem Kopf vornüber auf den Tresen schlug, an dem er zechte: Der Hetmann wollte den Orksen das Mettrinken beibringen, bei Swafnir, und da sonst niemand den Schwarzpelzen den Met liefert kann der Preis auch hochgetrieben werden, das wohl!



Nachdem der Hetmann dann am nächsten Tag nüchtern war dauerte es noch drei weitere Tage, bis er den Rest der Otta zusammen und wieder seetüchtig hatte, die prügelten, hurten und soffen sich nämlich quer durch Thorwal, das wohl. Obwohl, so schwer hatte es der Hetmann auch wieder nicht, die Hälfte der Otta fand er schnarchend im Bordell am Hafen, das Problem war nur, sie da raus zu zerren, ha, das war ein Anblick, bei Swafnir!



Sag mal, warst du schon mal im Bordell in Thorwal? Nicht? Na, da darfst du dich nicht wundern wenn du da mal hinkommst, dann wirst du merken, dass nicht alles, was einen Bart hat, ein Kerl ist, nur alles was am ganzen Körper behaart ist ist entweder ein Ork oder ein Viech, das wohl! Wo war ich? Ach ja, das Bordell, da schweife ich immer ab….



Den Met besorgte sich der Hetmann preiswert in der Taverne, wo er jeden Abend einschlief, die 10 Fässer die er mitnahm gingen beim Wirt als seine Ration für 5 Tage durch, und da der Hetmann der beste Kunde war musste er fast nix bezahlen, nur versprechen, möglichst schnell wieder zu kommen, damit die Taverne in der Zwischenzeit nicht geschlossen werden muss, das wohl!



Dann ging es den Bodir hoch, von Thorwal aus immer weiter ins Orkland rein. Nach 2 Tagen waren bereits 2 Fässer Met verschwunden, nachdem der Hetmann beim heimlichen Saufen ertappt wurde konnte er dem Rest der Otta auch nicht mehr verbieten, was zu trinken, das wohl… Der Hetmann hoffte nur, dass sie bald ein Orklager fanden, bevor der ganze Met verdünstet war.



Sagt man verdünstet oder verdunstet? Hmm, na, egal, immer noch besser so als verdurstet, bei Swafnir, was? Ja, der Otta macht nichts so sehr zu schaffen wie der Durst….



Als nur noch vier Fässer übrig waren machte der Hetmann sich mächtig Sorgen, und er beschloss, die Otta im Fluss liegen zu lassen und mit einem kleinen Trupp landeinwärts zu marschieren, bei Swafnir.



Nach einem Tag Reise und einem weiteren geleerten Fass musste der Außentrupp rasten. Der Aki sollte Wache halten, da er sich jedoch sehr bemüht hatte, mit dem Hetmann beim Trinken mitzuhalten , was natürlich aussichtslos war, da niemand soviel trinken kann wie der Hetmann, das wohl, schlief er kurzerhand ein.



Als die Gruppe aufwachte waren sie platt wie die Rundfladen, dazu gefesselt und von Orksen umzingelt. Die Orksen stanken schlimmer als die gesamte Otta zusammen, bei Swafnir, und sie redeten wie der Hetmann wenn er kurz vorm umkippen ist, jedenfalls gestalteten sich die Verhandlungen sehr schwierig, nicht zuletzt ob der schwierigen Verhandlungsposition der Otta, das wohl!



Jedenfalls tranken die Orkse den Met einfach so, ohne ans Bezahlen zu denken, wobei der Hetmann sich noch dachte dass es gut war, dass die Otta den Großteil schon vorher vernichtet hatte, was ja auch insgeheim schon immer sein Plan war.



Die Orkse schliefen dann irgendwann besoffen ein, und sie schnarchten wie die Freudenmädchen im thorwaler Hafenbordell, das wohl! Der Aki schaffte es irgendwie, seine Fesseln zu lösen und den Rest der Otta zu befreien, wobei der Aki in der Dunkelheit einen gefangenen Schwarzpelz mit befreite, was ihm gar nicht groß auffiel.



Der Schwarzpelz war der Torkan, mit dem wollten die Orkse kurzen Prozess machen, weil seine Mutter ein Mensch war und weil er Hokuspokus machen konnte, das war den Orksen nicht geheuer, das wohl. Jedenfalls dauerte der kurze Prozess zu lange, und der Torkan floh mit der Otta zusammen. Wo war ich jetzt? Ach ja, die Otta war frei…





Danach wurde das Orklager durchsucht und alles was halbwegs wertvoll aussah sichergestellt, damit der Methandel doch noch gut ausging. Der Torkan wusste nicht genau worum es ging, machte aber einfach mal fleißig mit! Irgendwie muss dabei einer der Oksen wach geworden sein, und der Aki schwört bis heute bei Swafnir dass es nicht derjenige war, auf den er draufgetreten ist, jedenfalls musste die Otta sich dann ziemlich doll beeilen, zum Schiff zurückzukommen, bevor die Schwarzpelze sie erwischten, das wohl!

Was die Otta in dem Moment nicht merkte war, dass der Torkan mit seinem Hokuspokus schon der Otta half, indem er das halbe Orklager schlafen legte. Ein paar Ahnengeister will er auch gerufen haben, bei Swafnir, da streitet er noch heute mit dem Hetmann drüber, weil das sonst niemand mitbekommen hat. Jedenfalls erreichte die Otta das Schiff gerade noch so, bei Swafnir. An Bord war ja auch der Rest der Besatzung, sodass die Orkse in die Flucht geschlagen werden konnten, der Torkan ging einfach mit aufs Schiff und dass er da war fiel erst am nächsten Tag im Licht der Praiosscheibe auf, naja, jedenfalls da die Otta keinen Runaman hatte und da der Torkan aus verständlichen Gründen nicht zurück zu seinem Stamm wollte segelt der Torkan seitdem mit der Otta mit, und, bei Swafnir, das ist auch gut so!"

Aki

11. Jan 2012, 21:45Kommentare: 0


Titel: Wie es weiterging ... Erstellt von: Raudabjoern

Laßt Euch von Aki erzählen wie es weiterging ...:

"Was, wie es weiterging willst du wissen? Na, wenn du heute dafür sorgst, dass ich genug Met zum reden habe meinetwegen...Wo waren wir?

Ah, der Xaris war Hetmann und hatte ein Schiff, die alte Besatzung hat sich in alle Winde verstreut, daher brauchte der Xaris eine neue, das wohl. Er lief, oder besser torkelte am Hafen entlang, denn wer nicht richtig trinken kann, der taugt auch nicht als Hetmann, das wusste der Xaris auch.

Der Xaris suchte also in den übelsten Spelunken nach guten Seeleuten, die nichts zu verlieren hatten, denn wenn sie noch bei trost gewesen wären wären sie ja nicht mit dem Xaris mitgesegelt, das wohl! Zeit hatte der Xaris genug, solange er Met hatte, Satinav war also schonmal auf seiner Seite.

Ah, der Met, bei Swafnir, mein Horn muss ein Loch haben, es ist schon wieder leer... Schenk nochmal ein, oder besser gleich zwei.

Jedenfalls kam der Xaris in eine der Spelunken am Hafen, und sah da am Tisch den Aki Walkirsson sitzen, den er damals aber noch nicht kannte. Vor dem Tisch, an dem der Aki saß, stand eine Reihe aus Thorwalern, denn der Aki hat die ganze Schenke lauthals zum Armdrücken herausgefordert, und da drückt man sich als Thorwaler nicht drum, das wohl.

Du musst wissen, der Aki verdiente sich damals so seinen Lebensunterhalt, oder was man halt Unterhalt nennt... Und leben würd´ich das auch nicht nennen, aber der Aki halt. Eigentlich brauchte der Aki nur zum Unterhalten, schlafen tut er dann gleich in der Taverne, das wohl, dazu braucht er noch nicht mal ne Hängematte, der schläft einfach im Sitzen, das wohl.

Aber Armdrücken, das kann der Aki, dadrin hat der noch nie verloren, der hat mal gegen eine ganze Horde Oger gleichzeitig gedrückt, und seitdem können die nur noch einen Arm benutzen, bei Swafnir!

Dafür ist der Aki blöd wie ein Stück Rundfladen, das wohl.

Was, wieso der Aki so blöd ist willst du wissen? Hm, das weiß niemand so genau, obwohl der Aki schon immer hier in Thorwal gelebt hat. Manche sagen, die Hebamme, die ihn aus seiner Mutter gezogen hat, hat ihn verhext, weil er ihr direkt nach der Geburt auf die Schürze geschifft hat, noch bevor sie die Nabelleine los machen konnte, das wohl.

Andere sagen, der Aki hat immer die Hesindeschule geschwänzt und ist in der Zeit dann zum Hafen gezogen, um die Seemänner anzupöbeln, weil er sie verprügeln wollte. Manche haben dem Aki dann auf den Kopf geschlagen, was ihn so dumm gemacht hat, bei Swafnir! Manchmal hatte der Aki auch Glück und ein betrunkener hat sich darauf eingelassen, den der Aki dann verprügeln konnte, weil der Aki damals schon so stark war wie eine ganze Orkhorde, das wohl. Dann hat der Aki zur Belohnung vom alten Argulf, der sich dauernd im Hafen rumtrieb ein großes Horn Met ausgegeben bekommen, was seine Dummheit noch mehr gesteigert hat, das wohl.

Wieder andere sagen, seine Eltern hätten schon früh gemerkt, was mal aus den Aki wird, nämlich nichts, deshalb haben sie ihn im Langhaus eingeschlossen. Der Aki ist dann so lange mit dem Kopf vor die Tür gerannt, bis sie aufging, weil, naja, der Klügere halt nachgibt... Harhar, verstehste, der Klügere gibt nach, die Tür... Hahahahaha, bei Swafnir!

Bursche, mein Horn ist schon wieder leer, da musst du besser aufpassen, hast ja schon nichts anderes zu tun als zuzuhören, da kannst du wenigstens mal aufpassen, dass das Horn nicht leer wird, das wohl!

Aaaaah, das tut gut! Jedenfalls hat der Aki nicht laut genug geschrien, als die Herrin Hesinde ihre Gaben verteilt hat, dafür brüllt er jetzt wie ein Löwe, den hörst du bis nach Prem wenn er in Thorwal flüstert, das wohl.

Der Hetmann Xaris sah den Aki also beim Armdrücken, und er brauchte nicht lange, um dem Aki die Walwutotta schmackhaft zu machen, bei Swafnir. Zusammen suchten sie sich dann noch ein paar mehr Leute zusammen, und glaub mir, das ging schnell, weil der Aki genug trostlose Gestalten in Thorwal kannte, das wohl!

Was, du hast nichts mehr zu trinken? Da brauchst du doch nicht groß zu tönen, dass du mich einlädst wenn du nur eine Flasche hast! Fünf? Niemals waren das fünf Flaschen, ich bin doch kein Blindfisch, bei Swafnir! Na, schade, wollte dir gerade von der ersten großen Fahrt erzählen und wie der Torkan dazu gekommen ist, aber dann halt nicht!"

Aki

11. Jan 2012, 21:44Kommentare: 0


Titel: Wie alles begann . . . Erstellt von: Raudabjoern

Laßt Euch unsere Geschihte von Aki erzählen:
"Swafnir zum Gruße,

Nimm dir ein Met, gesell dich zu uns.

Was, wer wir sind willst du wissen? Wir sind die Walwut- Otta aus Thorwal! Kennst du nicht? Dann lass mich mal erzählen..

Unsere Geschichte begann damals, im Jahre 2659 nach Jurga´s Landung in Thorwal- Stadt. Xaris Hjanson,seines Zeichens Glücksritter und Händler, saß in einer verrauchten Kaschemme am Thorwaler Hafen. Niemand weiß, wie er dorthin kam, wahrscheinlich nichtmal er selbst.

Als Thorwaler hast´s du´s nicht leicht, das wohl, als Volk von Seefahrern brauchen wir den Atem des Herrn Firun, der uns über´s Meer treibt, dazu das Wohlwollen des Herrn Efferd, damit wir unseren Weg hin- und zurück finden. Da der Herr Efferd sehr launenhaft ist richten wir unsere Gebete an Swafnir, den großen Wal, der das Kind des Herrn Efferd und der Frau Rondra ist.

Was wollte ich sagen? Ach ja, wir haben´s nicht leicht....

Das merkte auch der Xaris an diesem Abend. Er würfelte um hohe Einsätze in der besagten Kaschemme, machte den Eindruck, als hätte er nichts zu verlieren, und wenn man ihn so ansah stimmte das auch: Das einzige, was er noch setzen konnte war seine Hose, den Rest hatte er schon verloren, und ich sag´dir, das war mit Sicherheit kein schöner Anblick, das wohl!

Aber der Xaris wäre nicht der Xaris, wenn er es nicht versucht hätte. Er blickte sein Gegenüber an und sagte: "Bei Swafnir, ich setze meine Hose, was ist dein Einsatz?"

Von dem Thorwaler, der Xaris gegenüber saß, ist nichts bekannt, was daran liegen kann, dass der Xaris schon so betrunken war, dass es ein Wunder ist, dass er die Augen auf den Würfeln noch erkennen konnte- oder auch nicht, was seine andauernde Pechsträne erklären täte.

Bei Swafnir, meine Kehle ist ganz trocken vom ganzen Geschwafel, bring mir Met, dann erzähle ich weiter.....Gut, wo war ich? Ach ja, die Wette....

Der Thorwaler, gegen den der Xaris würfelte lachte laut und sagte: "Sosoo, deine Hose willst du auch noch los werden? Ha, das will ich sehen, und wenn du anschließend noch durch Thorwal läufst, ohne Hose versteht sich, und dabei rufst: "Ich bin die neue Mopsendronning von Thorwal, seht mich an", dann ist mein Einsatz meine Otta, das wohl!"

Wir wissen nicht wieviel der Thorwaler, der offensichtlich Hetmann war, getrunken hat, ob er genauso betrunken war wie der Xaris oder ob der Xaris ihm nichts übrig gelassen hatte, weil der Xaris zuerst in der Kaschemme war. Wir wissen auch nicht, wie lange der Hetmann oder der Xaris schon dort saßen. Wir wissen ebensowenig, ob der Hetmann seine Wette ernst meinte. Wir nehmen an, dass er bei seiner Rede wild mit den Händen gestikulierte, sodass seine Rechte über dem Tisch, an dem sie saßen in der Nähe vom Xaris war.

Wie dem auch sei, sei es durch Glück oder durch Trunkenheit, wobei ich letztere Ursache vermute, jedenfalls bekam der Xaris die Hand des Hetmanns zu fassen, wahrscheinlich, weil er sonst in seinem Suff vom Stuhl gefallen wäre, auf dem er saß. So schlug der Xaris ein, und die Wette wurde gültig.

Das ganze Gesocks aus der Kamschemme hatte sich mittlerweile um den Spieltisch vom Xaris und dem unbekannten Hetmann versammelt. Für diese letzte Runde wurde das Spiel "Alveranswurf" vereinbart: Es wird mit 3 Würfeln gewürfelt, wer näher an der zwölf dran ist gewinnt- wer drüber ist scheidet aus. Die Würfel wurden geworfen- der unbekannte Hetmann begann. Der Xaris schwört bei Swafnir darauf, dass der Hetmann eine fünf, eine vier und eine zwei hatte-elf Punkte, nur noch zu schlagen mit einer Zwölf.

Der Xaris kippte den letzten Schuck Met aus seinem Horn herunter, und mit "Letzter Schluck" meine ich nicht den letzten Schluck im Horn vom Xaris, sondern den letzten Schluck in der gesamten Kaschemme, wahrscheinlich sogar den letzten Schluck, der in ganz Thorwal in dieser Nacht noch zu finden war, das wohl!

Der Xaris würfelte und hob vorsichtig seinen Würfelbecher. Grinsend blickte er den Hetmann an und zeigte den Wurf. Auf dem Tisch lagen eine sechs, eine fünf und eine eins.

Einige Zuschauer jubelten, andere riefen laut "Betrüger!". Von der Schlägerei, die daraufhin ausbrach, erzählt man sich noch heute in ganz Thorwal, bei Swafnir, wäre ich bloß dabei gewesen.

Jedenfalls, als der Xaris am nächsten Morgen, oder villeicht wars auch der übernächste, so genau weiss der Xaris das nicht, wieder zu sich kam und die Kopfschmerzen mit einem frischen Daimionenvertreiber herunterspülte, gab der Wirt ihm einen Wisch, der den Xaris als Besitzer einer Otta ausschrieb.

So wurde der Xaris zum Hetmann Xaris!

Was, der Met ist leer? Bei Swafnir, dann werde ich nicht weitererzählen, bis du mir Met besorgt hast, setzt dich einfach zu uns, lässt mich erzählen und säufst uns dabei alles weg....

ICH habe den Met weggesoffen? Bursche, nimm dich in Acht was du sagst, sonst zeige ich dir mal, dass ich ein Magier bin und zauber dir einen blauen Ring um dein Auge, das wohl!"

Aki

11. Jan 2012, 21:39Kommentare: 0


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